Arbeit

Was so los war:

24. Juni 2013

Studentenfilm Alter Egon

Es war die letzten Wochen sehr still hier und ich habe es nicht geschafft meine Arbeit, das Studentenprojekt und meinen Blog unter einen Hut zu bekommen! Aber hier will ich euch zeigen was mich so beschäftigt hat…

Wohnzimmer vorher

 Work in progress

wohnzimmer fertig

Zu meinem “normalen” Job habe ich für einen Abschlussfilm der ifs Köln zugesagt und das Szenenbild übernommen. Jetzt haben sie endlich angefangen zu drehen und für mich ist es wieder ruhiger geworden. Aber alles in allem hat es sehr viel Spaß gemacht und war auch eine Herausforderung das kleine Haus komplett umzubauen und für unseren Film neu einzurichten.

Küche vorher

2013-06-16 16.58.22

 

alles geschafft

Ich bin sehr gespannt wie der Film wird und wenn es was zu sehen gibt, werde ich es euch verlinken. Aber das wird noch dauern. Die letzte Zeit war sehr stressig und es war mehr Arbeit als ich dachte! Aber ich finde es hat sich gelohnt!!!

Die Printic Verlosung habe ich natürlich zwischendurch “ausgelost” – es gab nur 3 Kommentare daher haben alle Teilnehmer gewonnen! Die Gewinner wissen aber schon Bescheid und können Ihre Fotos kostenlos drucken lassen. Die App ist jetzt übrigens auch für Android Nutzer verfügbar!

xo Mirjam

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Mean but Green// Viraler Clip

28. April 2013

 wicked witches

Letztes Jahr haben wir einen Viralen Clip zum Thema Klimaschutz gedreht. Das ist ein kleiner Werbefilm der nur über das Internet verbreitet wird. Das Team, für das ich gearbeitet habe, hatte sich überlegt das sich sogar Hexen Gedanken über Nachhaltigkeit machen! Klar, oder?!

studio aussen

Die Filme wurde von den Studenten der  ifs internationale Filmschule Köln entwickelt und umgesetzt. Ich war eine der “Unterstützer” also nicht Student und habe bei dem Film “Brathänsel// Wicked Witches” als Szenenbildner gearbeitet.

Das Hexenhaus haben wir in einem Studio gebaut, aber nur von innen wie ihr auf den Fotos sehen könnt! Für den Aussenschuß wurde ein wunderschönes Modell angefertigt. Vorgabe war, modernes mit märchenhaften zu Verbinden! Es war unheimlich viel Arbeit aber es hat auch sooo viel Spaß gemacht eine “neue Welt” zu erschaffen. Eine Besonderheit war auch, dass der Regisseur und Kameramann mit gebaut haben und so konnten wir alles auf dem kurzen Dienstweg entscheiden :-)

brathänsel gedeckter tisch

Mehr zu dem Projekt und zu den Anderen, sehr guten Filmen findet ihr auf der Seite: Mean but Green es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu schauen!

Fotos: Benjamin Menne

xo Mirjam

Außenrequisiteur – was macht der eigentlich?! und wie wird man das?

18. März 2013

Der Requisiteur – zuständig für Alles was so ins Bild muss. So habe ich meinen Job meistens in der Kurzversion beschrieben.

Man richtet mit dem Szenebildner oder Ausstatter zusammen, bzw. seinem Assistenten, das Motiv ein, in dem gedreht wird.

Besorgt und koordiniert die Spielrequisiten, Möbel, Spielautos, Filmtiere, Special Effekts und achtet aufs Budget.

Wobei man zwischen der Außenrequisite und der Innenrequisite unterscheiden muss. Der Außen- plant und besorgt alles und der Innenrequisiteur betreut das Set.

Allgemeine Vorraussetzungen:

  • handwerkliche Interessen und Fähigkeiten
  • Flexibilität, schnelle Auffassungsgabe und organisatorische Fähigkeiten
  • Fähigkeit im Team zu arbeiten und Konflikte kollegial zu lösen
  • hohe Belastbarkeit und Fähigkeit mit Stresssituationen umzugehen
  • solide Allgemeinbildung
  • Führerschein

Wenn dich das interessiert und du das Meiste mitbringst, dann bewirb dich bei den Filmproduktionen um ein Praktikum. Das ist der beste Einstieg. Aber du muss dir im Klaren sein, dass man für sehr wenig Geld viele Stunden arbeitet. Nur so kann man herausfinden, ob der Job das Richtige ist oder nicht! Ich habe nach dem Abi eine Ausbildung als Raumausstatterin gemacht und das schafft schon ganz gute Grundlagen.

Hier gibt es eine Plattform für Filmschaffende auf der auch Jobs inseriert werden und auf der man Kontakte findet: crew united

Der Beruf ist unheimlich stressig, unsicher und ich rate eigentlich jedem: “Such dir was Anständiges!” Denn wenn du ein Mensch bist, der was Festes sucht, gerne sein Leben plant und ein festes Einkommen braucht, dann ist das nichts für dich. Wir arbeiten fast alle als Freelancer und sind nur für den Produktionszeitraum angestellt und dazwischen arbeitslos!

Aber die Arbeit ist vielseitig und spannend. Du arbeitest immer mit neuen Leuten, bist am basteln, organisieren, einrichten, bauen, planen und recherchieren. Kein Tag ist wie der andere. Diesen Beruf musst du aus Leidenschaft machen, sonst wirst du damit nicht glücklich.

Ich liebe diesen Job! Trotzdem.

xo Mirjam

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